Ist die Gaggia Classic Up die richtige Wahl für dich, wenn du eine kompakte Siebträgermaschine suchst, aber nicht bei einer einfachen Einstiegslösung stehen bleiben möchtest?
Genau diese Frage haben Davide und Endrit in unserem ausführlichen YouTube-Test direkt an der Maschine geprüft. Dabei ging es nicht nur um Funktionen wie PID, Display, Shottimer, Pre-Infusion und Preset-Funktion, sondern vor allem um die Praxis:
- Wie schnell ist sie einsatzbereit?
- Wie gut gelingen Espresso und Cappuccino?
- Und was ist bei Reinigung und Pflege aus Werkstatt-Sicht wichtig?
Denn eine gute Siebträgermaschine muss nicht nur auf dem Papier überzeugen. Sie muss zu deinem Alltag, deinem Anspruch und deiner Art passen, Kaffee zuzubereiten.
In diesem Beitrag bekommst du unsere ehrliche Einschätzung, für wen sich die Gaggia Classic Up lohnt — und wo sie trotz starker Ausstattung ihre Grenzen hat.
Video: Gaggia Classic Up im ausführlichen Praxistest
Im Video zeigen Davide und Endrit die Gaggia Classic Up direkt an der Maschine: Lieferumfang, Aufheizzeit, Display-Funktionen, Espresso- und Cappuccino-Zubereitung sowie unsere Einschätzung zu Reinigung, Pflege, Stärken und Schwächen.
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Mehr InformationenGaggia Classic Up: Was ist neu an der kompakten Siebträgermaschine?
Die Gaggia Classic Up bleibt äußerlich eine typische Gaggia: kompakt, klassisch und platzsparend. Spannend wird sie durch die neue Ausstattung.
Im Vergleich zu einfacheren Classic-Modellen bringt sie deutlich mehr Kontrolle in den Alltag:
- PID-Temperatursteuerung
- Display mit Menüfunktionen
- Shottimer
- 3-stufige Pre-Infusion
- zeitgesteuerte Preset-Funktion
- Wake-up- und Standby-Funktion
- wertigerer Siebträger
- zwei Abtropfschalen für unterschiedliche Tassenhöhen
Damit ist die Gaggia Classic Up keine komplett neue Maschinenklasse. Sie bleibt ein kompakter Einkreiser. Aber sie fühlt sich moderner an und hilft dir stärker dabei, Espresso bewusster einzustellen und besser zu verstehen.
Genau das macht sie interessant für alle, die klein starten möchten, aber nicht bei einer sehr einfachen Einsteigermaschine stehen bleiben wollen.
Für wen lohnt sich die Gaggia Classic Up?
Die Gaggia Classic Up lohnt sich vor allem für dich, wenn du eine kompakte Siebträgermaschine suchst, aber trotzdem bewusst Einfluss auf deinen Espresso nehmen möchtest.
Sie passt besonders gut, wenn du:
- wenig Platz in der Küche hast
- mit Siebträgern starten möchtest, aber nicht ganz simpel einsteigen willst
- Temperatur, Bezugszeit und Pre-Infusion besser verstehen möchtest
- regelmäßig Espresso trinkst
- gelegentlich Cappuccino oder andere Milchgetränke zubereitest
- eine Maschine suchst, die dich beim Lernen unterstützt
Weniger passend ist sie, wenn du möglichst viel Komfort erwartest oder regelmäßig mehrere Milchgetränke hintereinander zubereiten möchtest. Das ist aber kein spezieller Schwachpunkt der Gaggia Classic Up, sondern typisch für kompakte Einkreiser: Nach dem Dampfbezug braucht die Maschine etwas Aufmerksamkeit, bevor es mit dem nächsten Espresso weitergeht.
Aus unserer Sicht ist die Gaggia Classic Up deshalb keine Maschine für „Knopf drücken und fertig“. Sie ist eher für alle spannend, die sich mit Espresso beschäftigen möchten — aber dafür eine kleine, übersichtliche Maschine suchen.

Lieferumfang: Was ist bei der Gaggia Classic Up dabei?
Beim Lieferumfang hat Gaggia ein paar sinnvolle Dinge verbessert. Besonders positiv: Es wird kein alter Kunststoff-Tamper mehr mitgeliefert, sondern ein stabilerer Tamper mit etwas mehr Gewicht.
Mitgeliefert werden unter anderem:
- ein wertigerer Siebträger
- ein einfaches und ein doppeltes Sieb
- ein Blindsieb
- zwei Abtropfschalen
- ein anpassbarer Überdruckstopfen
- ein stabilerer Tamper als bei früheren Modellen
Die zweite, flachere Abtropfschale ist praktisch, wenn du etwas höhere Tassen verwenden möchtest. Das ist im Alltag ein kleines Detail, aber genau solche Details machen eine kompakte Maschine angenehmer.
Gut finden wir auch, dass kein doppelwandiges Crema-Sieb mehr im Standard-Lieferumfang liegt. Wer mit einer Siebträgermaschine arbeitet, sollte mit frisch gemahlenem Kaffee und einer passenden Kaffeemühle arbeiten. Nur so bekommst du wirklich Kontrolle über den Espresso.
Der Tamper ist zwar eine Verbesserung gegenüber früher, aber bei einer Maschine in dieser Preisklasse hätten wir uns trotzdem etwas mehr gewünscht. Für den Anfang reicht er aus — langfristig würden wir aber einen hochwertigeren Tamper empfehlen.
Aufheizzeit: Wie schnell ist die Gaggia Classic Up einsatzbereit?
Die Gaggia Classic Up ist relativ schnell betriebsbereit. Die Anzeige signalisiert nach etwa 4 bis 5 Minuten, dass die Zieltemperatur erreicht ist.
Für einen wirklich stabilen Bezug würden wir ihr trotzdem etwas mehr Zeit geben. Denn nicht nur der Kessel zählt, sondern auch Brühgruppe und Siebträger müssen ordentlich warm werden.
Realistisch sind deshalb eher:
- nach ca. 4–5 Minuten: Maschine laut Anzeige bereit
- nach ca. 8–9 Minuten: sinnvoller Zeitpunkt für den ersten stabileren Espresso
- mit kurzem Leerbezug: Siebträger und Brühgruppe werden schneller warm
Praktisch heißt das: Wenn du morgens schnell einen Espresso möchtest, ist die Gaggia Classic Up angenehm zügig. Wenn du das bestmögliche Ergebnis willst, gibst du ihr ein paar Minuten mehr und lässt vorher kurz Wasser durch den Siebträger laufen.
Das ist kein großer Nachteil, sondern eher typisch für kompakte Siebträgermaschinen. Wichtig ist nur, dass du dich nicht allein auf die Anzeige verlässt, sondern der Maschine kurz Zeit gibst, vollständig auf Temperatur zu kommen.
Kessel, Heizsystem und Temperatursteuerung
Beim Heizsystem bleibt die Gaggia Classic Up ihrer Linie treu: Sie arbeitet weiterhin mit einem kompakten Kessel und externer Heizung. Das heißt: Das Heizelement sitzt nicht direkt im Wasser.
Das ist aus unserer Sicht ein Vorteil, weil es die Maschine robuster macht und das Risiko für Probleme durch Kalkablagerungen am Heizelement reduziert.
Neu und besonders wichtig ist die PID-Temperatursteuerung. Die Temperatur wird nicht mehr nur klassisch über einfache Thermostate geregelt, sondern genauer über einen Temperaturfühler erfasst und gesteuert.
Für dich bedeutet das:
- Die Brühtemperatur lässt sich gezielter einstellen.
- Die Maschine arbeitet kontrollierter als ältere Classic-Modelle.
- Du bekommst mehr Spielraum, um verschiedene Kaffees besser abzustimmen.
Trotzdem bleibt die Gaggia Classic Up eine kleine Einkreiser-Maschine. Der Kessel ist weiterhin kompakt. Für Espresso ist das absolut sinnvoll, bei mehreren Milchgetränken hintereinander merkst du aber die Grenzen.
Unsere Einschätzung: Die Temperatursteuerung ist einer der größten Pluspunkte der Gaggia Classic Up. Der kleine Kessel bleibt dagegen einer der Punkte, bei denen wir uns noch mehr gewünscht hätten.
Display, PID, Pre-Infusion und Preset-Funktion

Das Display ist einer der größten Unterschiede zu den klassischen Gaggia-Modellen. Es macht die Maschine nicht nur moderner, sondern auch leichter verständlich.
Du siehst direkt, welche Zieltemperatur eingestellt ist, ob die Maschine noch aufheizt und welche Funktionen aktiv sind. Das ist besonders hilfreich, wenn du gerade erst lernst, wie Temperatur, Bezugszeit und Geschmack zusammenhängen.
Besonders praktisch sind:
- PID: Die Brühtemperatur lässt sich gezielt einstellen.
- Shottimer: Du siehst, wie lange dein Espresso läuft.
- Pre-Infusion: Der Bezug startet sanfter, bevor der volle Druck kommt.
- Preset-Funktion: Der Bezug kann nach einer eingestellten Zeit automatisch stoppen.
- Wake-up-Funktion: Die Maschine kann zu einer gewählten Zeit starten.
- Standby-Modus: Die Abschaltung lässt sich zeitlich anpassen.

Wichtig: Die Preset-Funktion ist keine echte Volumetrik. Die Maschine misst also nicht, wie viel Espresso in der Tasse landet, sondern stoppt nach Zeit.
Das kann trotzdem sehr hilfreich sein — aber nur, wenn Mahlgrad, Kaffeemenge und Tampen stimmen. Wenn du diese Faktoren veränderst, verändert sich auch die Menge in der Tasse.
Unser Eindruck: Die Funktionen sind sinnvoll umgesetzt und das Menü wirkt angenehm übersichtlich. Gerade für eine kompakte Maschine ist das ein starkes Paket, weil es dir im Alltag mehr Orientierung gibt, ohne die Bedienung unnötig kompliziert zu machen.
Espresso und Cappuccino aus der Gaggia Classic Up
Im Praxistest macht die Gaggia Classic Up genau das, was sie soll: Sie liefert einen sauberen Espresso, wenn Mahlgrad, Kaffeemenge und Bezug stimmen.
Der Shottimer hilft dabei, den Bezug besser einzuschätzen. Gerade am Anfang ist das praktisch, weil du nicht nur nach Gefühl arbeitest, sondern direkt siehst, wie lange dein Espresso läuft.
Auch Cappuccino ist mit der Maschine möglich. Die Dampfleistung reicht für Milchschaum aus, allerdings bleibt die Gaggia Classic Up ein Einkreiser. Nach dem Milchaufschäumen solltest du den Kessel wieder befüllen und abkühlen, bevor du den nächsten Espresso beziehst.
Das ist kein komplizierter Vorgang, aber etwas, das man wissen sollte.
Für gelegentliche Cappuccinos passt die Maschine gut. Wenn du aber regelmäßig mehrere Milchgetränke hintereinander zubereiten möchtest, wäre ein Zweikreiser oder Dualboiler komfortabler.
Reinigung und Pflege aus Werkstatt-Sicht
Bei der Gaggia Classic Up ist die richtige Pflege besonders wichtig. Nicht, weil die Maschine empfindlich wäre — sondern weil falsche Reinigung bei einem Einkreiser mehr schaden als helfen kann.
Nach dem Bezug reicht im Alltag meist:
- Siebträger ausklopfen und ausspülen
- Brühgruppe kurz abwischen
- etwas Wasser durchlaufen lassen
- Dampflanze nach dem Milchschäumen sofort reinigen
Wichtig aus unserer Werkstatt-Sicht: Wir raten davon ab, bei der Gaggia Classic Up Reinigungspulver mit dem Blindsieb zu verwenden — auch wenn das in der Bedienungsanleitung so beschrieben wird. Der Grund: Bei einem Einkreiser kann gelöster Schmutz wieder in Richtung Kessel gelangen.
Auch vom Entkalken raten wir grundsätzlich ab. Unsere Empfehlung ist klar: Arbeite von Anfang an mit passendem Wasser, idealerweise im Bereich von etwa 2 bis 6 °dH. So vermeidest du Kalkprobleme, statt sie später mit Entkalker lösen zu müssen.
Unser Rat: Kaufe die Gaggia Classic Up möglichst bei einem Händler, der nicht nur verkauft, sondern auch Service und Reparatur anbietet. Gerade bei Siebträgermaschinen ist das auf Dauer oft wichtiger als ein paar Euro Preisunterschied.
Vorteile und Nachteile der Gaggia Classic Up
Die Gaggia Classic Up macht vieles richtig. Vor allem, wenn du eine kompakte Maschine suchst, die mehr kann als ein sehr einfaches Einsteigermodell.
Was uns gut gefällt:
- kompakte Größe
- PID-Temperatursteuerung
- übersichtliches Display
- Shottimer
- Pre-Infusion
- zeitgesteuerte Preset-Funktion
- wertigerer Siebträger
- zwei Abtropfschalen
- gute Orientierung für Einsteiger, die wirklich lernen möchten
Es gibt aber auch Punkte, bei denen wir uns mehr gewünscht hätten.
Was du vor dem Kauf wissen solltest:
- Die Dampflanze ist nicht isoliert und wird heiß.
- Es gibt keine Wasserstandserkennung.
- Der Kessel bleibt relativ klein.
- Der mitgelieferte Tamper ist besser als früher, aber nicht besonders hochwertig.
- Für viele Cappuccinos hintereinander ist sie nicht die komfortabelste Lösung.
Unser Eindruck: Die Stärken überwiegen klar. Aber die Gaggia Classic Up ist keine Maschine, die alle Aufgaben maximal bequem löst. Sie ist eher eine kompakte, moderne Siebträgermaschine für Menschen, die bewusst Espresso zubereiten und dabei mehr Kontrolle haben möchten.
Unser Fazit: Ist die Gaggia Classic Up empfehlenswert?
Ja — wenn du zur richtigen Zielgruppe gehörst.
Die Gaggia Classic Up ist keine Maschine für alle, die einfach nur auf einen Knopf drücken möchten. Sie ist eher für Menschen gemacht, die kompakt starten, aber trotzdem verstehen wollen, was beim Espresso passiert.
Besonders stark ist sie bei:
- Espresso
- kleinen Küchen
- ambitionierten Einsteigern
- mehr Kontrolle über Temperatur und Bezug
- allen, die mit einer Siebträgermaschine wirklich lernen möchten
PID, Display, Shottimer, Pre-Infusion und Preset-Funktion machen die Maschine deutlich moderner als klassische Gaggia-Modelle. Gleichzeitig bleibt sie übersichtlich und wirkt nicht unnötig kompliziert.
Die Grenzen sollte man aber kennen: Die Gaggia Classic Up bleibt ein kompakter Einkreiser. Für gelegentliche Cappuccinos ist das völlig in Ordnung. Wenn du jeden Tag mehrere Milchgetränke hintereinander zubereiten möchtest, ist eine größere Maschine komfortabler.
Unsere Einschätzung aus dem Praxistest:
Die Gaggia Classic Up entwickelt die klassische Gaggia-Idee sinnvoll weiter: kompakt, übersichtlich und jetzt mit deutlich mehr Kontrolle. Gleichzeitig bleibt sie ein kompakter Einkreiser — und genau so sollte man sie auch einordnen.
Sie passt besonders gut zu dir, wenn du eine kleine, ehrliche und lernfreundliche Maschine suchst, die dir nicht alles abnimmt, dir aber deutlich mehr Möglichkeiten gibt als ein ganz simples Einstiegsmodell.
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Gaggia Classic Up
Ausführung wählen849,00 €
Häufige Fragen zur Gaggia Classic Up
Ist die Gaggia Classic Up für Anfänger geeignet?
Ja, aber vor allem für ambitionierte Einsteiger. Wenn du einfach nur einen Knopf drücken möchtest, ist sie wahrscheinlich nicht die richtige Maschine für dich. Wenn du aber lernen möchtest, wie Mahlgrad, Kaffeemenge, Temperatur und Bezugszeit zusammenhängen, ist die Gaggia Classic Up sehr interessant.
Was ist der Unterschied zur Gaggia Classic E24?
Die Gaggia Classic Up bleibt ähnlich kompakt wie die Gaggia Classic Evo Pro E24, bringt aber deutlich mehr moderne Funktionen mit: Display, PID, Shottimer, Pre-Infusion, Preset-Funktion, Wake-up und Standby. Sie ist dadurch stärker auf Kontrolle und Orientierung im Alltag ausgelegt.
Hat die Gaggia Classic Up eine PID-Steuerung?
Ja. Die PID-Steuerung hilft dir dabei, die Brühtemperatur gezielter einzustellen. Das ist besonders praktisch, wenn du verschiedene Kaffees ausprobierst und den Geschmack bewusster beeinflussen möchtest. Gerade bei einer kompakten Einkreiser-Siebträgermaschine ist das ein großer Vorteil
Wie schnell ist die Gaggia Classic Up aufgeheizt?
Die Maschine zeigt nach etwa 4 bis 5 Minuten an, dass sie betriebsbereit ist. Für einen stabileren Espresso würden wir ihr aber eher 8 bis 9 Minuten geben. Ein kurzer Leerbezug hilft zusätzlich, Brühgruppe und Siebträger schneller auf Temperatur zu bringen.
Kann man mit der Gaggia Classic Up Cappuccino machen?
Ja, Cappuccino ist möglich. Die Dampfleistung reicht für gelegentliche Milchgetränke gut aus. Wenn du aber jeden Tag mehrere Cappuccinos oder Latte Macchiatos hintereinander zubereiten möchtest, wäre eine größere Maschine komfortabler — zum Beispiel ein Zweikreiser oder Dualboiler. Eine erste Orientierung findest du auch in unserem Ratgeber zur besten Siebträgermaschine.
Sollte man die Gaggia Classic Up entkalken?
Wir würden bei dieser Maschine sehr vorsichtig sein. Aus Werkstatt-Sicht ist es besser, von Anfang an mit passendem Wasser zu arbeiten, idealerweise im Bereich von etwa 2 bis 6 °dH. So reduzierst du Kalkbildung und vermeidest viele typische Probleme, die später in der Reparatur landen.
Brauche ich für die Gaggia Classic Up eine gute Kaffeemühle?
Ja. Ohne passende Kaffeemühle wirst du das Potenzial der Maschine nicht wirklich nutzen können. Die Gaggia Classic Up arbeitet nicht mit einem doppelwandigen Crema-Sieb, das schlechte Mahlung kaschieren soll. Für guten Espresso brauchst du frisch gemahlenen Kaffee, einen passenden Mahlgrad und ein sauberes Rezept. Wenn du komplett neu startest, kann deshalb auch ein Anfänger-Set sinnvoll sein.
Gaggia Classic Up kaufen oder beraten lassen
Du bist dir noch unsicher, ob die Gaggia Classic Up zu dir, deiner Mühle und deinem Kaffee-Alltag passt?
Dann schau dir die Maschine direkt im Shop an oder melde dich bei uns für eine persönliche Einschätzung:
- Gaggia Classic Up im Shop ansehen
- Telefon: 089 28977472 oder 089 33095649
- E-Mail: info@cat-costanza.de
Wenn du erst vergleichen möchtest, findest du hier außerdem unsere Auswahl an Einkreiser-Siebträgermaschinen und unseren Ratgeber zur besten Siebträgermaschine.
