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Entdecke unsere große Auswahl an Espressomaschinen

Schaffe dir Tag für Tag deinen perfekten Kaffeegenuss zu Hause.

Espressomaschinen

Am besten schmeckt der Espresso bei dir zu Hause. Schaffe dir Genussmomente wie in einer italienischen Lieblingsbar, wann auch immer dir danach ist. Du träumst schon länger von einer Siebträgermaschine? Bei uns findest du ausgewählte Siebträgermaschinen für zu Hause und jeden Anspruch — ob Einkreiser Espressomaschinen, Zweikreiser oder Siebträger mit Dualboiler-System.

Wir bieten Siebträgermaschinen renommierter Marken wie ECM, Elektra, Gaggia, La Pavoni, Lelit, Profitec, Rocket Espresso, Torre Espresso und viele weitere.

Seit 1988 reparieren wir mit Leidenschaft Espressomaschinen aller Art – vom E61-Brühkopf bis zu Ein- und Zweikreiser sowie Dualboiler. Bei uns findest du italienisches Flair, ausgewählte Top-Modelle, ehrliche Beratung und echtes Handwerk

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Hochwertige Siebträgermaschinen

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Nachhaltiges Unternehmen

Siebträgermaschinen für höchsten Kaffeegenuss

Du bist ein Espresso-Liebhaber und möchtest auch zu Hause jeden Tag leckeren Espresso mit haselnussbrauner Crema oder Cappuccino genießen? Dann kommst du an einer guten Siebträger- bzw. Espressomaschine nicht vorbei!

Bei der Entscheidung welche Espressomaschine am besten Deine individuellen Anforderungen erfüllt, ist es ratsam als erstes zu überlegen, ob du eher mehr Espresso oder mehr Cappuccino bzw. andere Kaffeespezialitäten zubereiten möchtest.

Gerne beantworten wir deine Fragen persönlich in unserem Fachgeschäft in München, telefonisch oder per E-Mail.

Was gibt es für Espressomaschinen und wie unterscheiden sich diese?

“Welche Espressomaschine passt zu mir?”, lautet die erste Frage, die sich die meisten stellen, wenn sie perfekten Espresso auch zu Hause genießen wollen.

Das Angebot an Siebträgermaschinen ist groß und Begriffe wie Einkreiser, Zweikreiser, Dualboiler oder PID-Steuerung  können schnell überfordern.

Wir lassen dich mit diesen Fragen nicht alleine, sondern geben dir hier einen Überblick über die wichtigsten Begriffe und worauf du beim Kauf einer passenden Espressomaschine achten solltest.

Bei der Frage welche Espressomaschine am besten deine individuellen Anforderungen erfüllt, ist es ratsam, als erstes zu überlegen ob du eher mehr Espresso oder mehr Cappuccino und andere Kaffeespezialitäten zubereiten möchtest, und wie viele Personen Kaffee trinken.

Zudem kommt es auch darauf an, wie erfahren du bist und welche Funktionen dir wichtig sind.

Siebträger Arten im Überblick: Was sind die Unterschiede zwischen Einkreiser, Zweikreiser und Dualboiler?

Einkreiser Siebträger

Der Einkreiser hat eine relativ simple Technik.

Wer vor allem puren Espresso zubereiten möchte und nur hin und wieder Milchgetränke, dem empfehlen wir einen Einkreiser wie z.B. unsere Lelit Anna PL41LEM, ECM Puristika oder ECM Classika.

Gaggia Classic Evo

Zweikreiser Siebträger

Beim Zweikreiser wird das Wasser für den Espresso und das Wasser für die Dampflanze zum Milchschäumen aus separaten Wasserkreisläufen mit unterschiedlichen Temperaturen bezogen. Wenn Du regelmäßig und häufig Cappuccino trinkst, ist der Zweikreiser eine gute Wahl.

Unsere beliebten Zweikreiser sind: Rocket Appartamento Chrome weiß, Stone Lite weiss, ECM Mechanika VI Slim, Lelit Mara PL62X.

Dualboiler Siebträger

Eine Dualboiler Espressomaschine hat zwei separate Kessel, die jeweils eine eigene Heizung besitzen. Einen Kessel für Espresso und einen Kessel für Heißwasser und Dampf. Das ermöglicht eine konstant gleichbleibende Temperatur beider Kessel.

Der Dualboiler ist für fortgeschrittene Home-Baristas und für die Herstellung zahlreicher Kaffee-Heißgetränke perfekt.

Es gibt Dualboiler mit Vibrationspumpe und PID Steuerung wie z.B.: Profitec Pro600 oder Dualboiler mit Rotationspumpe: ECM Synchronika, Torre Espresso Peppina.

Wie funktioniert die Siebträgermaschine?

In Italien liegt der Ursprung vom Espresso und der Siebträgermaschine. Hier wurde Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, der Vorläufer der Siebträgermaschine erfunden und weiterentwickelt. Gaggia, Bezzera & Pavoni gehören zu den Pionieren, sie haben die ersten Espressomaschinen kreiert und weiterentwickelt.

In einer Siebträgermaschine werden etwa 25 Milliliter Wasser, auf 88 bis 94 Grad Celsius erhitzt und durch ein mit Espressopulver gefülltes Sieb gedrückt.

Ausschlaggebend ist dabei der Druck, der bei einer echten Espressomaschine mindestens 9 bar beträgt. Die optimale Durchlaufzeit beträgt 25 Sekunden. Für einen Espresso werden etwa 7 Gramm Kaffeepulver benötigt.

Weitere wesentliche Elemente einer Siebträgermaschine sind die elektrische Pumpe, Heizelement, Kessel, Dampflanze, Wassertank und die Brühgruppe.

Wie mache ich einen richtigen Espresso?

Schritte zu einem pefekten Espresso, denn Übung macht den Meister!

Bei einer Siebträgermaschine braucht man ein bisschen Übung, bis man den perfekten Espresso wie ein Barista zaubern kann. Die Zubereitung mit dem Siebträger kann sehr viel Spaß machen. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten, wie den Mahlgrad, die Dosierung, das Tampern und die richtige Bedienung.

Mit diesen 3 Schritten machst du den perfekten Espresso zuhause:

Schritt 1: Kaffee mahlen

Für einen Single Espresso mahle ca. 7-9 g Espresso frisch in den Siebträger.

Wähle am besten einen feinen Mahlgrad, denn es gilt die Faustregel: Ist der Mahlgrad zu grob, wird dein Espresso tendenziell sauer. Ist der Mahlgrad zu fein, wird dein Espresso zu bitter.

Achte also darauf, dass deine Espressomühle mit einem qualitativ hochwertigen Mahlwerk mit starken Motor ausgestattet ist.

Schritt 2: Kaffeepulver verteilen und tampen

Mit Hilfe eines Levelers schaffst du eine gleichmäßige Oberfläche. platziere den Leveler auf dem Mehl und drehe ihn 2-3 Mal ohne Druck.

Anschließend drückst du den  Tampers senkrecht und mit gleichmäßigen Druck auf den Siebträger. Achte darauf dass du von oben andrückst und den Tamper nicht dabei drehst.

Die Höhe des Drucks, den Du beim tampern ausübst hat ebenso einen Einfluss auf den Geschmack des Espressos.

Schritt 3: Siebträger einsetzen

Bevor du den Siebträger einsetzt sollte der Brühkopf durchgespült werden.

Spanne den Siebträger ein und lass den Espresso in 25-30 Sekunden durchlaufen. Wenn er zu schnell oder zu langsam durchläuft, solltest du den Mahlgrad anpassen.

Was ist besser Rotations- oder Vibrationspumpe?

Worin unterscheiden sich die beiden Pumpentypen bei Siebträgermaschinen? 

Die Pumpe erfüllt in der Espressomaschine zwei Aufgaben: Zum einen sorgt sie dafür, dass das Wasser über die Brühgruppe in die Tasse befördert wird und zum anderen wird mit ihrer Hilfe der nötige Druck für die Kaffeezubereitung aufgebaut.

Funktion Vibrationspumpe

Eine Vibrationspumpe ist eine Pumpe, die den Druck durch Vibrieren erzeugt. Mitte der 70er Jahre entwickelte die Firma Ulka die ersten Vibrationspumpen. Das hat dazu geführt, dass durch die günstigere Bauart die Espressomaschinen erschwinglich wurden und sich für den Haushaltsgebrauch etablieren konnten.

Eine Vibrationspumpe muss keinesfalls so laut sein, wie oftmals behauptet wird. Bei einem Verbrauch von 5-10 Espresso am Tag ist eine Vibrationspumpe ausreichend.

In unserem Shop und Fachgeschäft findest Du hochwertige Espressomaschinen mit Vibrationspumpen von verschiedenen Herstellern, wie z.B. Lelit Mara X, Rocket Appartamento TCA, ECM Classika PID, Gaggia, Profitec Go und Stone Espresso.

Funktion Rotationspumpe

Die Rotationspumpe ist eine Pumpe, die den Druck mittels eines Motors aufbaut. Das kann man sich wie einen Waschmaschinenmotor vorstellen.

Rotationspumpen sind bei Gastrogeräten Standard und verfügen über genug Kraft, um die Maschine über einen Festwasseranschluss versorgen zu können.

Ein weiterer Vorteil, der für eine Rotationspumpe spricht, ist der konstante Druck bzw. die Möglichkeit den Druck direkt an der Pumpe einzustellen. Zudem laufen sie sehr geräuscharm, sind dadurch jedoch in der Produktion teurer.

Entdecke hier unsere hochwertigen Espressomaschinen mit Rotationspumpen von verschiedenen Herstellern, wie Rocket Mozzafiato Cronometro R, ECM Mechanica IV Profi, oder Torre Espresso Peppina.

Häufige Fragen zu Siebträger­maschinen

Welche Espressomaschine passt zu mir?

Das hängt davon ab, was du trinken möchtest, wie häufig du die Maschine nutzt und wie viel Komfort du erwartest.

  1. Du trinkst hauptsächlich Espresso?
    → Ein Einkreiser kann völlig ausreichen.
  2. Du trinkst regelmäßig Cappuccino oder Latte Macchiato?
    → Ein Zweikreiser bietet deutlich mehr Komfort.
  3. Du möchtest maximale Kontrolle und bereitest häufig mehrere Getränke zu?
    → Ein Dualboiler ist die leistungsstärkste Lösung.

Zusätzlich solltest du Aufheizzeit, Platzbedarf, Bedienkomfort und dein Budget berücksichtigen.

Noch unsicher? In unserem ausführlichen Ratgeber zeigen wir dir, welche Siebträgermaschine zu deinen Anforderungen passt: Beste Siebträgermaschine finden

In Italien liegt der Ursprung des Espressos und der Siebträgermaschine. Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier der Vorläufer der heutigen Siebträgermaschine erfunden und stetig weiterentwickelt. Gaggia und La Pavoni gehören zu den Pionieren und haben die ersten Espressomaschinen entwickelt und maßgeblich geprägt.

Bei einer Siebträgermaschine wird Wasser auf etwa 88 bis 94 °C erhitzt und mit hohem Druck durch das mit frisch gemahlenem Espressokaffee gefüllte Sieb gepresst. Für einen klassischen Espresso werden traditionell etwa 7 Gramm Kaffeepulver verwendet, wobei moderne Zubereitungsweisen häufig mit höheren Mengen arbeiten.

Ausschlaggebend für die Espressozubereitung ist der Brühdruck. Eine echte Espressomaschine arbeitet dabei mit mindestens etwa 9 bar Druck am Kaffeepuck. Als klassische Orientierung gilt eine Durchlaufzeit von etwa 25 Sekunden. Je nach Kaffeemenge, Mahlgrad und gewünschtem Ergebnis kann diese jedoch variieren.

Zu den wesentlichen Bestandteilen einer Siebträgermaschine gehören:

  1. Elektrische Pumpe
  2. Heizelement
  3. Kessel
  4. Dampflanze
  5. Wassertank
  6. Brühgruppe

Sie arbeiten zusammen, um das Wasser auf die richtige Temperatur zu bringen und mit dem erforderlichen Druck durch das Kaffeemehl zu führen.

Der Unterschied liegt vor allem darin, wie Brühwasser und Dampf erzeugt werden:

  1. Einkreiser
    Ein Boiler für beides. Ideal, wenn du überwiegend Espresso trinkst und nur gelegentlich Milch aufschäumst.
  2. Zweikreiser: Espresso beziehen und gleichzeitig Milch aufschäumen. Ideal für Cappuccino und mehrere Milchgetränke hintereinander.
  3. Dualboiler: Separate Boiler für Brühwasser und Dampf. Maximale Kontrolle und besonders konstante Brühtemperatur.

Kurz gesagt:

Mehr dazu findest du in unserem Barista-Blog: Einkreiser, Zweikreiser oder Dualboiler – welche Siebträgermaschine passt zu dir?.

PID steht für Proportional-Integral-Differential-Regler und bezeichnet eine elektronische Temperatursteuerung. Sie überwacht die Wassertemperatur und regelt die Heizung automatisch, sodass die gewünschte Temperatur möglichst konstant gehalten wird.

Das ist bei der Espressozubereitung wichtig, weil die Brühtemperatur einen direkten Einfluss auf die Extraktion und damit auf den Geschmack hat. Mit einem PID lässt sich die Temperatur zudem meist sehr präzise einstellen und an unterschiedliche Espressobohnen und Röstungen anpassen.

Dein Vorteil: Du kannst die Brühtemperatur gezielt verändern und dadurch Einfluss auf das Geschmacksergebnis nehmen. Gerade bei hochwertigen Espressomaschinen ist ein PID deshalb ein sinnvolles Ausstattungsmerkmal.

Das hängt von der Bauart, Größe und Konstruktion der Maschine ab.

  • Kleinere Einkreiser: häufig etwa 10–15 Minuten
  • Zweikreiser: häufig etwa 15–30 Minuten
  • Dualboiler: je nach Modell häufig 15–30 Minuten oder länger

Dabei gilt: Die angegebene Aufheizzeit bedeutet nicht immer, dass die gesamte Maschine bereits optimal temperiert ist. Besonders eine massive Brühgruppe benötigt Zeit, um vollständig auf Temperatur zu kommen.

Für den Alltag sind deshalb Timer, Standby-Funktionen oder eine automatische Einschaltung sehr praktisch.

Mehr Informationen und konkrete Empfehlungen findest du in unserem Ratgeber Beste Siebträgermaschine finden.

Die E61 Brühgruppe wurde 1961 vom italienischen Espressomaschinenhersteller Faema entwickelt und gilt bis heute als Klassiker unter den Brühgruppen. Ihr Name leitet sich vom Jahr ihrer Einführung ab.

Eine Besonderheit der E61 ist die passive Beheizung durch das heiße Wasser aus dem Kessel. Dadurch bleibt die massive Brühgruppe auf einer konstanten Temperatur und sorgt für eine stabile Espressoextraktion.

Außerdem arbeitet die E61 mit einer mechanischen Preinfusion. Dabei wird das Kaffeemehl zunächst mit geringem Druck angefeuchtet, bevor der volle Brühdruck aufgebaut wird. Das kann zu einer gleichmäßigeren Extraktion beitragen.

Dein Vorteil: Die E61 ist robust, langlebig und sorgt für eine sehr konstante Temperatur – ideale Voraussetzungen für die Zubereitung eines hochwertigen Espressos.

Wasser ist eine der wichtigsten Zutaten eines Espressos – schließlich besteht er zu rund 90 % aus Wasser. Für einen guten Geschmack und den Schutz deiner Espressomaschine sollte das Wasser nicht zu hart und nicht zu weich sein.

Sehr hartes Wasser enthält viele Mineralien und kann zu Kalkablagerungen in der Espressomaschine führen. Sehr weiches Wasser kann dagegen zu einem flachen Geschmack beitragen und ist ebenfalls nicht für jede Maschine geeignet.

Ideal ist weiches bis mittelhartes Wasser mit einem ausgewogenen Mineralstoffgehalt. Bei hartem Leitungswasser kann ein geeigneter Wasserfilter oder eine Wasseraufbereitung sinnvoll sein.

Tipp: Prüfe zunächst die Wasserhärte deines Leitungswassers, bevor du dich für einen Filter entscheidest. So kannst du Geschmack, Maschinenschutz und Wartungsaufwand optimal aufeinander abstimmen.

Beim Tampen geht es weniger um eine bestimmte Kraft als um ein gleichmäßig verdichtetes und ebenes Kaffeebett. Als Orientierung werden häufig etwa 15–20 kg Druck genannt – entscheidend ist aber, dass du jedes Mal möglichst gleichmäßig tampst.

Verteile das Kaffeemehl zunächst gleichmäßig im Siebträger und drücke es anschließend gerade und mit gleichmäßigem Druck an. Das verhindert, dass das Wasser einzelne Bereiche bevorzugt durchläuft.

Wichtig: Nach dem Tampen solltest du den Kaffee nicht mehr nachträglich drehen oder nachdrücken. Viel wichtiger als maximale Kraft sind gleichmäßige Verteilung, ein gerader Tamp und der richtige Mahlgrad.

Wie häufig du deine Siebträgermaschine entkalken solltest, hängt vor allem von der Wasserhärte und der Nutzung ab. Bei hartem Wasser kann eine Entkalkung deutlich häufiger notwendig sein als bei weichem Wasser.

Als grobe Orientierung gilt: Bei weichem Wasser etwa 1–2 Mal pro Jahr, bei hartem Wasser entsprechend häufiger. Noch besser ist es, die Wasserhärte zu kennen und die Empfehlungen des jeweiligen Herstellers zu beachten.

Wichtig: Eine regelmäßige Reinigung der Brühgruppe und anderer Komponenten ersetzt die Entkalkung nicht. Mit geeignetem Wasser oder einem passenden Wasserfilter kannst du Kalkablagerungen jedoch deutlich reduzieren.

Bei hochwertigen Espressomaschinen solltest du außerdem immer prüfen, ob und wie der Hersteller eine Entkalkung vorsieht. Bei bestimmten Maschinen kann eine falsche Entkalkung Schäden verursachen.

Für einen guten Espresso brauchst du neben der Espressomaschine vor allem eine gute Kaffeemühle, einen passenden Tamper und eine Kaffeewaage.

Sinnvolles Zubehör im Überblick:

  1. Kaffeemühle: Für frisch gemahlenes und präzise dosiertes Kaffeemehl.
  2. Tamper: Verdichtet das Kaffeemehl gleichmäßig im Siebträger.
  3. Kaffeewaage: Hilft dabei, Kaffeemenge und Espressoausbeute präzise zu bestimmen.
  4. Leveler: Verteilt das Kaffeemehl vor dem Tampen gleichmäßig.
  5. Milchkännchen: Wichtig, wenn du Cappuccino oder andere Milchgetränke zubereitest.
  6. Reinigungszubehör: Für die regelmäßige Pflege und Reinigung deiner Espressomaschine.

Unser Tipp: Du musst nicht alles auf einmal kaufen. Eine gute Kaffeemühle, ein passender Tamper und eine Waage sind die wichtigsten Grundlagen. Weiteres Barista-Zubehör kannst du je nach deinen Ansprüchen und deiner Zubereitungsweise ergänzen.

Ein unausgewogener Espresso liegt häufig an einer falschen Extraktion. Der Mahlgrad ist dabei einer der wichtigsten Stellhebel.

GeschmackHäufige UrsacheWas kannst du tun?
Sauer & dünnUnterextraktionFeiner mahlen
Bitter & herbÜberextraktionGröber mahlen
VerbranntOft zu hohe Temperatur oder sehr dunkel geröstete BohnenTemperatur bzw. Bohnen prüfen

Auch Kaffeemenge, Brühtemperatur und Durchlaufzeit beeinflussen das Ergebnis.

Tipp: Verändere immer nur eine Einstellung und teste den nächsten Espresso. So findest du schnell heraus, was den größten Unterschied macht.

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